Lesenswert

1. Die Bibel. Wer kennt sie nicht? Fast alle. Das mit weitem Abstand am meisten verbreitete Buch der Menschheitsgeschichte - und so wenige wissen, was drinsteht. Sie können das ändern, zum Beispiel hier.
2. Das von Ulrike Meinhof (1934-1977) verfasste "Konzept Stadtguerilla". Nach Erscheinen im April 1971 gab es zahlreiche Bürger:innen, welche die RAF für notwendig befanden oder unterstützten - und dann nach Bomben und Morden überrascht schienen.
Wer nach der Orientierungsperiode Jugend Gewalt in jeglicher Form unterstützt, darf sich nie wieder gewaltfrei nennen. (Siehe auch: "Wer mit 20 ... hat kein Herz, wer mit 40 ... hat keinen Verstand.")
2b. Gleiches gilt für Künstler:innen (01:53f, Video in englischer Sprache).
3. Digitalisat von:
Philipp Laven (1805-1859), Trier und seine Umgebungen in Sagen und Liedern (1851).
4. Der Klassiker (1729) von Jonathan Swift (1667-1745).
5. Digitalisat von:
Philipp Laven, König Orendel von Trier oder Der Graue Rock (1845).
6. Ein weiterer Klassiker (1890), diesmal von Ambrose Bierce (1842-1914).
7. Digitalisat von:
Philipp Laven, Gedichte in Trierischer Mundart (1858).
8. Arnold Schopenhauer (1788-1860): Über die Weiber (1851).
Waffenscheinpflichtige Misogynie? Hardcore-Satire? Projektion?
9. Digitalisat von:
Nikolaus Gredt, Sagenschatz des Luxemburger Landes.
10. "Strange News From The Monkey House", Dr. A(dequate). (Englisch.) Ein lyrischer Tanz, der mich zum Weinen bringt. Vor Freude.
11. Bärbel Reetz: Hesses Frauen.
Ein auch 2012 längst überfälliges Buch als Gegengewicht zu den bekannten Biografien.